Porträts, Essays, Reportagen

Glückliches Norwegen, was machst du besser?

Das Nordland finanziert seinen Wohlfahrtsstaat mit Ölmilliarden. Aber das Geld allein erklärt nicht, warum es mehr Solidarität, mehr Gleichberechtigung und viele tolle Schriftsteller hat

FOCUS
November 2019
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Morgens Geige üben, später Holz hacken

Johannas Leben verlief nach Plan, dann fragte sie sich: Ist es das, was ich will? Und zog in eine Blockhütte nach Norwegen.

ZEIT CAMPUS
November 2019
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Porträt: Die Welt auf Abstand

Der Belgier Stan Vanuytrecht ging nach Österreich, um dort als Einsiedler in den Alpen zu leben. Porträt von einem, der die Menschen verlassen musste, um ihnen nahe zu sein

DIE ZEIT
Juni 2019
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Feature: Wie gut sind eigentlich „good companys“

Einen Job mit Sinn und Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft: Das wünschen sich immer mehr Menschen und wechseln zu einer „good company“. Sind sie dort glücklicher?

ZEIT ONLINE
März 2019

Holt euch den Schlaf zurück! Ein Essay über den Schlaf

Der Schlaf war die letzte Bastion vor der Selbstoptimierung. Nun bröckelt sie. Das ist fatal und ungerecht. Wir brauchen eine Revolution aus dem Bett.

ZEIT ONLINE
Januar 2019

„Es ist ein Mythos, dass wir uns zu Tode arbeiten müssen“ – Interview mit David Heinemeier Hansson

Die Gründer der Softwarefirma Basecamp haben ein Buch gegen den Schneller-höher-weiter-Geist des Silicon Valley geschrieben. Sie empfehlen darin die 32-Stunden-Woche.

ZEIT ONLINE
November 2018

Schäfchen zählen mit Joshua. Reportage über einen jungen Schäfer

Der Beruf des Schäfers stirbt aus. Er ist hart und schlecht bezahlt. Unterwegs mit einem jungen Mann, der trotzdem nirgendwo lieber ist als bei seinen Schafen.

ZEIT ONLINE
Oktober 2018

Mit den Fischen tanzen

Der Probenraum der dänisch-finnischen Band Liima liegt in Weißensee. Dort könne man konzentrierter arbeiten. Jetzt veranstaltet sie dort ein Pop-Festival auf der Freilichtbühne.

Tagesspiegel Online
Tagesspiegel Print
August 2018

Stille Orte in der Großstadt

Ständiger Lärm macht krank. Vor echter Stille fürchten wir uns jedoch auch. Acht Orte in Berlin, an denen man Stille und Schweigen genießen kann.

TAGESSPIEGEL
April 2017

Kolumne: Ausgehen und Rumstehen für die Taz

„Jedes Jahr verliert man ein paar Freunde. Man sei da halt so ein bisschen rausgewachsen, sagen die und wechseln ihre Lederjacken gegen glitzernde Blousons und Radlerhosen und ihr Bier gegen MDMA ein. Und man selbst in der Lederjacke fühlt sich, als hätte man gerade zum Kindergeburtstag bei McDonald’s eingeladen.“

TAZ
April 2016